ich bin

1980 geboren und habe eine Reise hinter mir, die mich zu verschiedenen Orten führte in denen ich mich immer wieder neu orientieren musste. So verbrachte ich meine Kindheit im Ruhrgebiet Deutschlands, wanderte 2001 weiter in den Osten nach Berlin um zu studieren und entdeckte 2008, dass Österreich, dass Land ist, in dem ich leben möchte und habe eine Familie gegründet und geniesse nun das Leben mit und in der Natur.

Da ich diese Reise alleine antrat war ich stets im Gespräch mit meiner inneren Führung, doch anfangs musste diese wieder neu erlernt und auch verstanden werden. Meine Ahnenlinie war bis zu meiner Familie völlig zerbrochen und auch im Elternhause durfte ich mein bereits sehr frühes spirituelles Interesse nicht ausleben, sehr stark war die Angst vertreten ich könnte als Hexe und Spinnerin verschrien werden und somit aus dem gesellschaftlichen Modell -wie ein westlicher Mensch sein sollte- fallen. Meine angeborene Hellsicht und Wahrnehmung war mir durch die Blockade meiner Familie ein sehr schwerer Lernprozess und es dauerte Jahre bis ich meine Fähigkeiten verstand.

Mein innerer Antrieb war aber nie gebrochen, also distanzierte ich mich über mehrere Stationen von allen Menschen die mich aufhalten wollten und erarbeitete mir in meinem Selbst-Studium was es bedeutet seinen Visionen freien Lauf zu lassen, welche Konsequenzen sich daraus ergaben und wie die Gedankenstille immer wieder aufs Neue mein Bewusstsein klärte um für eine Kommunikation mit dem energetischen Umfeld offen sein zu können. Das heißt so viel wie: ich erfuhr, dass ich mein Leben durch meine inneren Einstellungen selber gestalte und durch dieses Wissen konnte ich vieles erfolgreich für mich ändern. Daraus entwickelte sich dann meine eigene Art magisch zu Arbeiten, ich arbeitete mit der leeren Hand, nach Thelema, mit Sigillen und im Chaos und landete bei den Naturgeistern im schamanischen Modell. Ich lernte meine geistigen Verbündeten kennen und verbinde mittlerweile in meiner Praxis viele Elemente die ich über die Jahre in mein Leben integriert habe.

Viele Gefährten auf meinem Weg, vor allem die komplizierten, entlarvten sich als große Lehrer meines Lebens, da sie mich dazu bewegten in mir Lösungen zu finden und magische Wege zu gehen, in höchster Konsequenz jedoch gar nicht mehr eingreifen zu müssen, da dass Leben sich so bereitet wie es der eigene Seelenplan und innere Wille (ich sage immer der rote Faden im Leben) vorgesehen hat.

 

Mit dem Begriff Schamanismus oder Schamane sein habe ich mich sehr lange gestritten, obwohl ich des Schamanismus bekannte Technik selber anwende, das Reisen in die Anderswelt um dort zu wirken. Leider wird mit diesem Begriff aber jedes Heilverfahren abseits der westlichen Lebensweise in eine Tonne geklopft ohne Rücksicht verschiedenster Ethnien und ihrer Lebensweisen.

Nachdem ich laut meiner Verbündeten die Aufgabe habe hier in Europa nach den Wurzeln unserer Ahnen zu graben und dort neue Rituale an die Oberfläche zu bringen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich -so wie man damals sagte- eine Völva bin und das fühlt sich für mich ok an, auch wenn der Begriff in Vergessenheit geraten ist. 

 

Als Medium und Seherin waren meine Orakel schon in meiner Jugend vertreten. 1994 bekam ich von meiner Tante (mit dem Hinweis es besser nur geheim zu machen) mein erstes Kartendeck und es begleitete mich von da an durch alle Stationen meines Lebens. 

So legte ich dann nicht nur für mich sondern für alle möglichen Menschen in meinem Umfeld. Es gab immer Interessenten und auch andere LegerInnen, mit denen ich zusammen noch mehr lernte. Im Frühjahr 2015 stand dann mein Orakelset mit 50 verschiedenen Symbolen und Steinen, die ich für die Divination als wichtig erachte.

Ich danke an dieser Stelle vielen Menschen die mit mir zusammen Karten-Sessions veranstalteten bis die Finger glühten, meiner Seelenschwester für das energetische Zusammenarbeiten und die ersten gemeinsamen schamanischen Reisen und die Reiki-Meister-Einweihung, auch wenn ich in diesem Modell gar nicht arbeite. Ich danke vor allem einigen Magiern die ich kennenlernte und von denen ich durch die Interaktion noch mehr erfahren konnte. So lehrte man mir, dass man in der Anderswelt -in der ich immer mit einem Bein stehe- auch einwirken konnte und ich verstand wie sich dieser Eingriff in der Wirklichkeit manifestierte, machte viele Fehler, schützte mich z.B. nicht ausreichend und lernte aus ihnen, so dass ich meine Dienste heutzutage erfolgreich erbringen kann und darf. Die Bewertungen meiner Klienten dürfen auf Facebook und auf dieser Seite dazu gerne gelesen werden.

 

Momentan ist die Nachfrage in meiner Hexenwerkstatt nach ursprünglichen Kraftanhängern, welche an vergangene Tage erinnern, Ritualzubehör und Kraftbildern, sehr groß. In der Hexenwerkstatt werden auch Runen und andere Sets von mir entworfen, ich tue dies mit grösster Leidenschaft zu möglichst günstigen Preisen, da ich der Meinung bin, dass auch normal-Sterbliche sich etwas Besonderes leisten können sollten. Jedenfalls bin ich gespannt wo die Wege noch so hinführen werden, vor 10 Jahren hätte ich mir das alles zumindest nicht träumen lassen.